Bekanntlich is time ja money und deshalb gibt es den Espresso bei uns gleich direkt zum Fleisch. Das spart Zeit, die Gäste gehen schneller und man kommt eher ins Bett.


Ok, wir lieben guten Espresso und gutes Rindfleisch genau so oder noch mehr. Miteinander kombiniert haben wir beides noch nicht. Grund genug das mal zu ändern, auch wenn das Rezept von Johann Lafer ist: Rindersteak mit Espressopfeffer und Silberzwiebel-Balsamico-Sauce und Ofenkartoffeln.

Espressobohnen (wer noch welche übrig hat), Langpfeffer und schwarze Pfefferkörner werden im Mörser ordentlich bearbeitet. Wir haben zu gleichen Teilen Pfeffer und Espresso genommen. Das Rindersteak wird dann liebevoll mit Olivenöl und der Pfeffermischung eingerieben und beiseite gestellt.

Für die Sauce Zucker karamelisieren, Silberzwiebeln (nicht Silberfischchen) dazugeben und anschwitzen. Mit Rotwein und Aceto Balsamico ablöschen, Lorbeerblatt dazu und reduzieren lassen. Jetzt die Rindersteaks anbraten, im Ofen fertig garen, ausruhen lassen und mit wenig Fleur de Sel würzen. 

Dazu gibt es bei uns Ofenkartoffeln.

Rindfleisch

(Bild von joshbousel).

Und wie schmeckts? Lecker. Der Espressopfeffer ist wirklich als solcher zu erkennen, steht aber nicht zu sehr im Vordergrund. Die jetzt dunkelschwarzen Silberzwiebeln passen perfekt zum Fleisch und den krossen Ofenkartoffeln.

Als Nachtisch gab es Nougat-Creme und hervorragenden Muscat de Rivesaltes von Sabine Dauré (Danke fürs Mitbringen). Espresso hatten wir ja schon.

This entry was written by besserEsser and published on 1. Februar 2010 at 10:07. It’s filed under Hauptgericht and tagged , , , , , . Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Follow any comments here with the RSS feed for this post.

3 Gedanken zu “Bekanntlich is time ja money und deshalb gibt es den Espresso bei uns gleich direkt zum Fleisch. Das spart Zeit, die Gäste gehen schneller und man kommt eher ins Bett.

  1. Espresso sagte am :

    Also ich trink den Kaffee ja lieber. Aber vorstellen kann ichs mir irgendwie schon. Mal ausprobieren – wehe dem Rindersteak bekommt diese Behandlung nicht!! :)

  2. Danke für den Tipp, das Rezept wird gleich morgen gekocht, lecker!

  3. Pingback: Rostig und rot. Von der Loire. « Besseressen

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